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einführung ins jugend projektcampus A - name und intentionen |
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jugend projekt 20vor12berichte, fotos, videos, erinnerungenvom 27. April bis 1. Mai 2012 auf dem Campus A Stuttgart
(Rudolf-Steiner-Haus und umliegende Ausbildungsstätten)
liebe teilnehmer, mitstreiter und freunde des jugend projekts und campus Azunächst Euch allen ein herzliches Dankeschön für diese tollen Tage! Was mir besonders gut gefallen hat, war die ungezwungene Atmosphäre, in der wir uns begegnen konnten, vor allem auch zwischen Jung und Alt, das war nicht selbstverständlich. Hier stehen Euch nun einige persönliche Berichte, Fotos und Filme rund um das Jugend Projekt zur Verfügung. Weitere Beiträge aller Art sind gerne erwünscht. Ich freue mich sehr über dieses gelungene Projekt und bin gespannt auf die weitere Entwicklung und Zusammenarbeit... Sebastian Knust
jedem anfang wohnt ein zauber inne…Bericht zum Jugend Projekt von Johanna Taraba Tagungsberichte - oft die Seiten einer Zeitung, welche ich gerne überspringe. Gibt es also etwas zu sagen, dass vorerst Außenstehende interessiert? Ein Einstieg vom Ende her ist da vielleicht nicht verkehrt. Was war wesentlich für dich in den Tagen? Das fragten wir zum Abschluss die Anwesenden. Die Antworten: Bei mir sind wirklich alte Wände aufgebrochen und ich kann ganz neue Schritte gehen. Mich hat besonders begeistert, dass es so eine offene und ehrliche Stimmung war. Es bleibt wohl als immer neu zu bewegende Frage, wie die jungen Leute, die gewisse Dinge aus der geistigen Welt einfach mitbringen und die älteren ‚Anthroposophen’, die sich das meiste mühsam angelesen haben, zusammen wirken können. Das eigentlich Wesentliche entsteht in den Räumen zwischen den Menschen. Liebe für den Willen der Anderen, das ist es wohl, worum es geht. Ich bin jetzt ganz begeistert, weil ich echt gemerkt habe, dass ich etwas tun kann in der Welt! Das war mein erster Kontakt mit lebendiger Anthroposophie...
den kern des menschlichen findenVon der Kunst des Düngens und der Begegnung Gedanken von Johannes Dorn Da waren Menschen, die lange Zeit vorbereitet haben das, was da jetzt steht als eine Fülle von Möglichkeiten für die Sammlung von guten Gedanken und Perspektiven, von Kräften, mit denen sich die Welt gestalten kann: die älteren Anthroposophen und andere Wegbereiter. Sie haben wirklich großartige Arbeit geleistet, und jetzt stehen wir hier an der Schwelle zu einer neuen Zeit und müssen überdenken was jetzt ansteht, wie wir daran anknüpfen wollen. Und was ich gesehen habe war: eine Jugend, die schon weit über die Gegenwart hinaus das erspürt, was wir hier brauchen, die die Kraft hat all das aufzubauen, was wir brauchen um eine gesunde Menschenkultur zu pflegen, in Respekt und Achtung vor der Menschenwürde...
fotogallerieEindrücke aus dem Jugend Projekt wird bald bereit gestellt...
zur einladungmit Einführungsvideos und Orginal-Einladungstext
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